Praktisches Jahr und allgemeine Informationen

Liebe Kolleginnen und Kollegen im PJ,

zunächst möchten wir Sie herzlich in der Unfallchirurgischen Klinik der MHH willkommen heißen. In welchem Teil des PJ's Sie sich auch befinden, für die meisten sehen sich das erste Mal mit diesem Schwerpunkt des chirurgischen Fachgebietes konfrontiert.

Warum PJ Homepage?
Im PJ besteht eine der Schwierigkeiten darin, dass Sie sich, oft innerhalb weniger Wochen, immer wieder auf neue fachliche, inhaltliche, organisatorische, räumliche, personelle und logistische Besonderheiten verschiedener Abteilungen einstellen müssen. Dies möchten wir Ihnen erleichtern, und aus diesem Grunde haben wir die folgende Übersicht zusammengestellt.

Was erwartet Sie?
Die Informationen betreffen im wesentlichen die organisatorischen Abläufe innerhalb unserer Abteilung. Wir wollen Ihnen zeigen, wo und wie Sie mit eingebunden werden können und sollen. Darüber hinaus sind wir aber auch bemüht, Ihnen wesentliche praktische Hinweise zu geben, damit Sie auch möglichst rasch Tätigkeiten selbstständig durchführen können, ohne jedes Mal nach den kleinsten Details fragen zu müssen. Ziel ist es, dass Sie während des PJ-Blockes so schnell wie möglich ein wertvoller, gefragter und voll integrierter Mitarbeiter in unserer Abteilung werden. Wenn Sie bei uns sind, werden Sie auch Zugriff zu unserem INTRANET haben, wo weitere organisatorische Details, Protokolle, Dienstpläne, wichtige Publikationen und anderes abgelegt sind.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Mitarbeit.

Struktur

Grundsätzlich beruht die Einteilung der Unfallchirurgischen Klinik auf einem Teamsystem. Jedem Team steht mindestens ein Oberarzt vor, der sein Team als Untereinheit der Klinik verantwortlich organisiert. Die Einteilungen der Assistenten erfolgt im Rotationsprinzip halbjährlich immer zum 01.01. und 01.07. Welche Ärzte z.Zt. in welchem Team sind, findet man im Rotationsplan. Die Teams sind festen Stationen zugeordnet, Team 17 Station 17, Team 27 Station 27 und Team L Station 18. Die unfallchirurgisch geführte Intensivstation befindet sich auf der 73.

Rotationsplan als PDF-Datei

Tagesablauf

Wie sieht der normale Tag im PJ aus?

Der Tag beginnt für Sie um 7.25 Uhr mit der morgendlichen Röntgendemonstration im Hörsaal des Zentrums für Informationsmanagement (ZIMT). 
Anschließend werden Sie je nach interner Teameinteilung in den OP, die Poliklinik, die ZNA oder auf die Station gehen.  

Donnerstags beginnt der Tag bereits um 7.00 Uhr im Hörsaal des ZIMT mit der wöchentlichen Frühfortbildung mit Kaffee und Imbiss.

Der Tag endet um 18.15 Uhr, Donnerstags um 17.45 Uhr, somit kommen Sie bei 4 Arbeitstagen auf 40h. 

Ihre Studientage können Sie nach Rücksprache individuell nehmen, auch Sammeln ist möglich.

Am ersten Tag Ihres PJs kommen Sie um 7.20 Uhr in den Hörsaal des ZIMT im Sockelgeschoss des Gebäudes K5. Hier erfolgt dann die Zuteilung zu den betreuenden Teams, welche primär als Ihre Ansprechpartner fungieren.  Selbstverständlich stehen auch wir als Lehrbeauftragte Ihnen jederzeit für Rückfragen zur Verfügung. Falls Sie Wünsche zur Einteilung haben sprechen Sie uns bitte im Vorfeld an.

Stationsarbeit

Nach der Frühbesprechung finden sich die Teams auf den jeweiligen Stationen ein, um den Tagesablauf zu besprechen. Anschließend beginnt die Stationsarbeit mit der Vorbereitung der stationären Entlassungen. Die Stationsvisiten beginnen gegen 9.30-10.00 Uhr, vorher sollten schon die Blutentnahmen erfolgt sein um möglichst zur Visite die aktuellen Laborwerte zur Verfügung zu haben.

Während der Visite gehen Sie mit dem Stationsarzt die Patienten durch, wechseln Verbände, assistieren bei der Visite und schauen sich selbstverständlich auch selbst Patienten an, welche Sie anschließend dem Stationsarzt vorstellen. Ab 10 Uhr kommen die stationären Aufnahmen für den nächsten Tag auf Station. Diesen muss Blut abgenommen werden, eine aktuelle Anamnese und ein Untersuchungsbefund sollten erhoben werden und nach Standard (ausliegend bei den Schwestern) müssen diese zum EKG und Rö Thorax, ggf. zum Röntgen der zu operierenden Region angemeldet sein. Unbedingt muss eine Dokumentation im Doit erfolgen. Eine kurze Anleitung finden Sie hier.

Nach Abschluss der Visite verbleibt Zeit, antizipierende Aufgaben zu erledigen, wie z.B. Entlassbriefe für den Folgetag zu diktieren und die Patienten für die Patientenvorstellung vorzubereiten.

Um 16.00 Uhr findet im Seminarraum 67 (zwischen Station 27 und 37) die Indikationsbesprechung statt. Hier werden die für den Folgetag zur Operation anstehenden Patienten vorgestellt und besprochen.
Donnerstags beginnt im Anschluss hieran die Komplikationsbesprechung.

Am Dienstag folgt die Chefvisite auf der Station 27, am Mittwoch auf der 17. Anschließend trifft sich jedes Team für eine Tagesabschlussbesprechung im Arztzimmer der Station statt um alles für den nächsten Tag zu planen. Danach ist Feierabend.

OP

Wenn Sie für den OP eingeteilt sind, begeben Sie sich um 7.45 Uhr aus der Frühbesprechung in den OP. Die Umkleiden sind im 5. Stock, Knoten D, Block II. Der Zugang erfolgt mit Ihren MHH-Ausweis. Nach dem Umkleiden gehen Sie durch den Schleusenbereich in die 4. Etage. Die unfallchirurgischen OP-Säale 6/9/10 befinden sich auf der OP-Ebene links. Mit dem eingeteilten Assistenten bereiten Sie den OP-Saal vor während die Anästhesie den Patienten in Narkose legt.

Folgendes sollte erledigt werden:

  1. Steht alles für die korrekte Lagerung bereit?
  2. Starten des PCs und Aufrufen der Röntgen-Bilder und OP-Planung
  3. Korrekte Positionierung des BVs und Eingabe der Patientendaten
  4. Aufhängen und Kontrolle der Aufklärung
  5. Nach Freigabe durch die Anästhesie zuerst
    · Check1: Richtiger Patient?
    · Check2: Richtige Seite/OP? (Markiert)
    · Check3: Mibi-Befunde und Laborwerte bekannt?
  6. Dann Precleaning des OP-Gebietes (Assistenz)
  7. Verbringung in OP-Saal und Lagerung

Dann startet die eigentliche OP. Hierzu halten Sie sich an den Assistenten. Mit zunehmender Erfahrung können Sie kleinere Schritte der OP übernehmen, deshalb bitte am Vortag im eigenen Interesse auf die OP vorbereiten. 

Nach OP-Ende sind folgende Punkte zu beachten:

  1. Entlagerung des Patienten
  2. Verbringung in die Patientenschleuse/ Aufwachraum (Aufklärung und Bilder nicht vergessen!)
  3. Übertragen der Bilder aus dem BV (von Assistent zeigen lassen)
  4. Gegebenenfalls Auftrag in Auftragsverwaltung: PostOP Röntgen, AHB, KG, Einleseauftrag

Kurze Pause, dann nächste OP oder zurück auf die Station. Der Aufenthaltsraum im OP befindet sich links neben dem Treppenaufgang, 3. Raum von links, hier gibt es Kaffee und Wasser. 
Seit 2010 gibt es auch eine Cafeteria, diese befindet sich im hinteren OP-Bereich, am besten durchfragen, hier kann nur mit der Multicard bezahlt werden.

Poliklinik

Um einen Eindruck von den elektiven ambulanten Patienten präoperativ und im postoperativen Verlauf zu bekommen, sollten Sie unbedingt auch in der Poliklinik aktiv mitarbeiten, nirgends sonst kann man so viele Patienten in so kurzer Zeit sehen. An OP freien Tages des Teams ist Poliklinik-Sprechstunde entsprechend der Tabelle:

  Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
Team L Sprechstunde OP OP OP Station
Team 1 OP OP Stechstunde OP Sprechstunde
Team 2 OP Sprechstunde OP Sprechstunde OP

Dienstags Schultersprechstunde jeweils alle 2 Wochen im Wechsel mit Hüft-Sprechstunde (Team II)

Mittwochs Tumorsprechstunde und Wirbelsäulensprechstunde (Team I)

Donnerstags Hand-, Fuß- und Rheumachirurgiesprechstunde (Team II)

Freitags Kniesprechstunde und Deformitätenkorrekturen ebenfalls alle 2 Wochen im Wechsel (Team I).

Es werden sowohl die Patienten einbestellt, die bereits von den Teams operiert wurden, als auch neue elektive Patienten. Sie können zum einen einem erfahrenen Assistenten folgen, sind Sie eingearbeitet, so sollten Sie auch selbst Patienten untersuchen und dann einem der Assistenten vorstellen. Jeder überweisende Arzt des Patienten bekommt einen schriftlichen Befundbericht über die Untersuchung mitgeteilt. Dieser sollte möglichst noch am selben Tag diktiert werden. Der Aufbau eines solchen Briefes ist standardisiert, hierzu fragen Sie den Assistenten, der Sie betreut hat.

Ablauf einer Sprechstunde
Die Akten der Patienten werden von den Arzthelferinnen vorbereitet und dann auf den Tisch an der Fensterbank gelegt. Es gibt orange, grüne (privat) und rote (BG) Akten. 
Die roten Akten sollten zunächst nicht angeschaut werden, da die BG-Patienten (berufsgenossenschaftlich) einem speziellen und komplizierten Heilverfahren unterliegen.

Wo ist was?
"Vorne": Zimmer 1-4, 
"Hinten": Zimmer 5-8, in 8 steht ein Sono-Gerät, 
Verbandswagen und Materialschrank sind vorne zwischen den Kabinen, ungesehene Patientenakten liegen vorne auf dem Tisch türnah, Akten zum Vorstellen rechts, Akten von Patienten, die sich beim Röntgen befinden liegen ganz links. 
Falls die Patienten CDs mit Bildern mitgebracht haben können Sie diese schon in den MAC an der Fensterseite einlesen, indem Sie einfach die CD in das Laufwerk einlegen.

Welche Art von Patienten können Sie anschauen?
Nach entsprechender Einarbeitungszeit eigentlich alle. Einige der Patienten haben eine lange Geschichte, dies ist (meist) aus der Dicke der Akte ersichtlich. Für den Anfang sollten Sie nur die blauen und hier vornehmlich die dünneren Akten nehmen.

Was müssen Sie wo aufschreiben?
Am Ende der Akte befindet sich ein Zettel, hier sollten sie die Anamnese stichwortartig aufschreiben sowie den Untersuchungsbefund notieren. Bitte bedenken Sie, dass Sie am Ende des Tages daraus einen Brief diktieren müssen, also so aufschreiben, dass man alles nachvollziehen kann. Ebenso sollten Röntgenergebnis, Diagnose und Procedere sowie eventuelle Maßnahmen wie Infiltrationen dokumentiert werden.

Wem stellen Sie den Patienten vor?
Einem Assistenten, dieser bespricht dann mit Ihnen den Patienten und meldet bei Bedarf die Röntgenuntersuchung an. Hiernach stellen Sie zusammen mit dem Assistenten den Patienten dem Oberarzt vor.

ZNA

Die zentrale Notaufnahme der MHH ist Anlaufpunkt für alle Patienten mit kleineren und größeren akuten Verletzungen. Hier arbeiten alle Kliniken der MHH Hand in Hand. Die Patienten werden von den Schwestern nach dem Triage-System gesichtet und den entsprechenden Abteilungen zugeordnet, bei akuten Fällen erfolgt die Sichtung durch den diensthabenden Arzt. Behandelt wird nach Verletzungsschwere, was manchmal zu Problemen bei der Wartezeit führt und ein gutes Kommunikationsmanagement erfordert.

Besondere Herausforderung stellt das Polytrauma dar, hier ist eine Koordination zwischen den verschiedenen Abteilungen unabdingbar, die Leitung in der Akutphase übernimmt der Oberarzt bzw. der 1. Dienst der Unfallchirurgie, die Vorbereitung und Koordination obliegt dem Aufnahmearzt der Unfallchirurgie. 

Im Extremfall können bis zu 15 Leute im Schockraum auf den Patienten warten (2-3 Unfallchirurgen, Anästhesist, Anästhesiepflege, 2-3x Notaufnahmepflege, Neurochirurgie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Augenarzt, Herz-Thorax-Chirurgie, Abdominalchirurgie).

Wo ist was?
Im Eingangsbereich sitzt der Aufnahmepförtner, dieser erstellt die Patientenakten. Von hier geht es mit dem Fahrstuhl zum Hubschrauberlandedeck, ebenso gehen von hier die zwei zentralen Gänge ab. Als zentrales Element jeder Notaufnahme befindet sich hier der Schockraum zur Versorgung von polytraumatisierten Patienten.  Zur einen Seite befinden sich die Kabinen 1-3, diese sind für Neurologie, PHW, Urologie und alle anderen Fachabteilungen, die primär die Notfallpatienten über ihre Polikliniken behandeln, reserviert. Von hier geht es zum Wartebereich und zum Arbeits- und Dokumentationsplatz. Die Unfallchirurgie sitzt rechtsseitig, hier steht auch ein Befundungsmonitor zum Betrachten der durchgeführten Röntgenbilder. Die zwei Kabinen UCH 1+2 sind der Unfallchirurgie vorbehalten. Weiter hinten sitzen die Internisten, diese haben die Kabinen A, B und C inne. Zur anderen Seite geht es vom Eingangsbereich zum Röntgen sowie zum Gipsraum, weiterhin sind hier die Eingriffsräume für kleinere Notfallversorgungen.
 
Welche Art von Patienten können Sie anschauen? 
Nach entsprechender Einarbeitungszeit eigentlich die meisten, wobei Sie sich primär die leichter verletzten Traumapatienten selbst anschauen sollten, die schweren Fälle können Sie zusammen mit einem Assistenten anschauen. Auch in der Notaufnahme gibt es ein Aktensystem, die meisten Akten sind gelb, die von Privatpatienten und BG-Patienten (berufsgenossenschaftliches Heilverfahren) sind grün. Für den Anfang sollten Sie nur die gelben Akten nehmen, die anderen Abläufe sind kompliziert.
 
Wem stellen Sie den Patienten vor?
Dem Aufnahmearzt, dieser veranlasst dann die entsprechenden Untersuchungen, bei welchen Sie assistieren können.
 
Was müssen Sie wo aufschreiben?
Bis die Untersuchung abgeschlossen ist sollten Sie den Arztbrief geschrieben haben, eine Anleitung finden Sie hier.
 
Was machen Sie bei einem Polytrauma? 
Da ein Polytrauma immer eine individuelle Situation darstellt auch wenn die Vorgänge hochstandardisiert sind, sollten Sie zunächst nur beobachten, der Aufnahmearzt wird Sie im Einzelfall dann mit Aufgaben betrauen.

NEF

Das NEF 5 ist in der MHH seit der Gründung der Unfallchirurgie der MHH unter Prof. Tscherne regulär von der Unfallchirurgie besetzt. Während des PJs bietet sich Ihnen die Möglichkeit hier mitzufahren, zu assistieren und somit einen Einblick in die präklinische Notfallmedizin zu bekommen. Hierfür müssen Sie die hier verlinkte Erklärung zur Haftungsfreistellung und die Verpflichtung auf das Datengeheimnis ausdrucken und unterschreiben. Anschließend muss Dr. Macke als verantwortlicher Notarzt dem zustimmen und die Erklärung wieder dem NEF-Fahrer ausgehändigt werden. Dieser Vorgang nimmt ungefähr 1 Woche in Anspruch. Sie sollten sich also möglichst früh hierum bemühen.

In der MHH ist auch der Rettungshubschrauber Christoph 4 stationiert, hier ist leider aus versicherungsrechtlichen Gründen ein Mitfliegen nicht möglich, jedoch können Sie sich dort gern einmal umschauen. Der Pilot der Bundespolizei und der diensthabende Rettungsassistent können Ihnen hierzu einige Informationen geben. Vielleicht kommen Sie ja auf den Geschmack und können dann in ihrer späteren Tätigkeit als Unfallchirurg der MHH eine der herausfordernsten Tätigkeiten der Primärversorgung wahrnehmen.

Must have seen

ICU
Die unfallchirurgische Intensivstation 73 mit 8 Beatmungsplätzen kümmert sich zum einen um die postoperative Überwachung von Patienten mit erhöhtem Risikoprofil, die nicht über den Aufwachraum auf die Normalstation verlegt werden können, zum anderen natürlich um die Herausforderung der Unfallchirurgie das Polytrauma. Hier können Sie in Grundzügen die  intensivmedizinische Versorgung eines Schwerstverletzten lernen und Einblicke in die spannende Welt der Unfallchirurgie eines Supramaximalversorgers bekommen.

Tumorkonferenz
Die interdisziplinäre Tumorkonferenz  als wichtige Institution der MHH findet montags um 16.30 Uhr im Hörsaal der Radiologie (Ebene S) statt. Hier werden seit fast 30 Jahren unter unfallchirurgischer Leitung einmal wöchentlich Patienten, die an gutartigen oder bösartigen Tumoren des Bewegungsapparates, der Knochen und Weichteile leiden, besprochen und es wird durch die teilnehmenden Onkologen, pädiatrischen Onkologen, Radiologen, Strahlentherapeuten, Nuklearmediziner, Pathologen, Orthopäden und Unfallchirurgen ein interdisziplinäres Behandlungskonzept festgelegt. Nähere Informationen finden Sie hier.

Forschung
Selbstverständlich darf auch die Forschung an einer Universitätsklinik nicht fehlen, evtl. haben Sie Interesse an unseren Projekten und möchten sich in diesem Rahmen einbringen? Bei entsprechendem Interesse ergeben sich auch anregende Kontakte für die Durchführung und Erstellung einer Promotionsarbeit. Nähere Informationen finden Sie hier.

Aktuelle Fortbildungen
Neben der wöchentlichen PJ Fortbildung, welche immer von montags bis mittwochs von 14.30 -15.30 Uhr im Seminarraum 67 (zwischen Station 17 und 37) stattfindet, bietet unsere Klinik viele zusätzliche Fortbildungen welche Sie kostenlos nutzen können, so z.B. das Notfallforum und das Unfallseminar. Weitere Informationen finden Sie hier.

FAQ

Wo bekomme ich Kleidung?
Ihnen stehen als PJler von Seiten der Universität drei Ausstattungen bestehend aus Hose und Kittel zu, den Abholschein können Sie sich im Studentensekretariat ausstellen lassen. Für die Arbeit in der Unfallchirurgie können Sie sich zusätzlich einen Ausstattungsschein für drei Hemden im Sekretariat Prof. Krettek abholen. Bitte bedenken Sie, dass die Fertigstellung der Bekleidung ca. 1 Woche dauert, kümmern Sie sich bitte rechtzeitig darum. Bekleidungsausgabe ist Knoten E Ebene U.

Wo sind Umkleiden?
Sollten Sie keinen Spind im Studentenbereich haben können Sie sich in den Arztzimmern der Station umziehen.

Wo lasse ich meine Wertsachen?
Diese sollten Sie zu Hause lassen, ansonsten tragen Sie sie bitte bei sich , auf keinen Fall irgendwo rumliegen lassen. Im OP-Bereich können Sie ihre Wertsachen im OP-Saal in ein Stahlregal legen.

Gibt es eine Aufwandsentschädigung?
Ja, für jeden Monat 400€, diese wird über das Sekretariat Chirurgie ausgezahlt, nähere Informationen erhalten Sie hier.
 
Was mache ich bei Fragen, die auf diesen Seiten nicht beantwortet wurden?
Bei Fragen die hier nicht beantwortet werden: Kurze Mail an uns, wir melden uns umgehend zurück (Dr. Martin Panzica oder Dr. Christian Macke)